Walmdachgaube

Die Walmdachgaube

Bei der Betrachtung einer Walmdachgaube fällt auf, dass sie in Form und Optik der Satteldachgaube sehr ähnlich ist.
Meistens bietet sie nur eine ziemlich kleine Innenraumnutzung. Genauso wie alle anderen Gauben dient sie dazu, den bereits vorhandenen Raum zu vergrößern und heller zu machen. Durch die Fenster kann zudem auch noch ausreichend viel Sauerstoff in das Dachgeschoss hineinströmen.
Durch den Bau der Walmdachgaube erhält der Dachboden eine völlig neue und ansprechende Optik und auch von außen sieht das Haus direkt viel attraktiver aus.

Eine Kehlbohlenschiftung sorgt für den Anschluss der Walmdachgaube an das eigentliche Dach. Im Grunde genommen unterscheidet sie sich dann nur in der Form des Daches von einer Satteldachgaube.

Kann eine Gaube auf jedes Dach gebaut werden?

Normalerweise ist es möglich, in fast jedes Dach eine Gaube einzubauen. Vorab wird das Dach sowieso erst einmal begutachtet. Dabei bestimmt das jeweilige Unternehmen, ob direkt ein Bauantrag eingereicht werden kann oder ob noch an der Statik des Daches gearbeitet werden muss. Schließlich soll die Haltbarkeit des Daches auch für die Zukunft gewährleistet sein.

Die Wahl der Fenster!

Der eigene Geschmack des jeweiligen Bauherrn bestimmt die Wahl der Fenster. Es gibt sowohl Kunststoff- als auch Holzfenster. Die Farbe sowie die Aufteilung der einzelnen Glasflächen ist variabel.

Wie schnell kann gebaut werden?

Außer den Aufkeilfenstern benötigen sämtliche Gaubenformen eine Baugenehmigung. Erst wenn diese erteilt wurde, kann mit der Fertigung der Walmdachgaube begonnen werden. Fertigung, Lieferung und Montage dauern dann in der Regel noch drei bis vier Wochen.
Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich von einem Fachberater vor Ort in aller Ruhe informieren zu lassen.

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